Auch wenn in der Mode dieser Tage oft die Rede vom Auflösen der Geschlechtergrenzen ist, Schmuck an Männer sah bisher vor allem so aus: grobe Armreifen mit Tribal-Mustern, Metall-Ringe mit Totenköpfen oder statusumwobene Chronometer mit High-Tech-Features. Groß, schwer und recht männlich. Dass es aber in Zeiten, in denen Kleidung vermehrt Unisex entworfen wird, ebenso wichtig ist auch bei Schmuckstücken keine Ausnahme zu machen, beweist das Schweizer Newcomer-Label Studio Mason mit ihrer vierten Schmuck-Edition.

Denn die Kreationen des Stylisten Philipp Junker und der Fotografin Sarah Maurer sind so grafisch, puristisch und fein, dass mit ihren Entwürfen weder Mann noch Frau gleich wie ein geschmückter Pfau aussieht. Schmuck also, welcher der Person folgt und dessen Grund es ist vom hochkarätigem Status- immer mehr zum getragenen Stil-Symbol zu werden, dem Geschlechter- oder sonstige Grenzen herzlich egal sind.

Fotografiert wurden die Accessoires, die von feingliedrigen Armreifen, delikaten Naturperlen bis zu robusten Panzerarm- und Halsketten reichen übrigens von einem unserer engsten ACHTUNG MODE-Fotografen, Markus Pritzi, dessen Fotos sich stets durch eine präzise Schönheit und einen klaren Stil auszeichnen. Denn man sieht in Pritzis Fotos immer alles auf das es ankommt, wie in diesem Fall: die Gleichheit zwischen Mann und Frau.

Die Studio Mason-Kollektion ist erhältlich unter http://studio-mason.com/