Die neue "Verbal"-Brille verspricht dank ihrer umgekehrten Gläser einen echten Perspektivwechsel

Eine Frage der Perspektive

Der Berliner Brillenhersteller Mykita präsentiert zusammen mit dem japanischen Label Ambush seine neue „Verbal“-Brille

Sonnenbrillen sind ob ihrer Präsenz auf der Nase beliebte Accessoires und für Marken mittlerweile ein immer wichtiger werdender Wirtschaftszweig. Der gebürtige Oldenburger Moritz Krüger hat das schon früh erkannt. Im Jahr 2003 gründete er deshalb seine Berliner Brillenmanufaktur Mykita, die sich zu einem echten Kultlabel der deutschen Hauptstadt gemausert hat.

Für seine neue Kollektion kollaborierte der Kreativdirektor nun erstmals mit dem japanischen Label Ambush. Herausgekommen ist eine Sonnenbrille, die einen innovativen Perspektivwechsel verspricht. Die runden Gläser der neuen „Verbal“-Brille sind nämlich umgekehrt, dabei scheinen sie die auffällige Oberbrücke aus Edelstahl vollkommen mühelos auf sich zu balancieren. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ermöglicht dem Träger einen invertierten Blick auf seine Umwelt. Und die wirkt durch die in den für Ambush typischen Farben getönten Gläser nun Shiny Black, Gold, Rot, Silber und Blau.