Für Dr. Barbara Sturms Pflegeserie muss sich niemand unter das Messer legen

Im Namen der Schönheit

Die Düsseldorfer Ärztin Dr. Barbara Sturm macht molekulare Schönheitspflege

Wahre Schönheit kommt von innen, das hat auch Dr. Barbara Sturm erkannt. Seit 2008 sagt die Düsseldorfer Ärztin für ästhetische Schönheitsmedizin deshalb Falten und spröder Haut den Kampf an. Und zwar mit einer selbst entwickelten Molekular-Pflegeserie Made in Germany, die unter die Haut geht.

Von Cremes kann man da eigentlich nicht mehr sprechen, hier ist Wissenschaft am Werk: Substanzen wie Helmkraut und Purslane agieren auf Zellebene und begünstigen nachweislich die Produktion unseres sogenannten „Jungbrunnenenzyms“, der Telomerase. Harvard-Studien zufolge schützt sie das Genmaterial unserer Hautzellen und bewahrt die Haut damit vor einem verfrühten Alterungsprozess — immerhin ist jugendliches Aussehen immer noch das verbreitete Schönheitsideal.

Alle Cremes von Barbara Sturm sind dabei für jeden Hauttypen verträglich. Sturm verzichtet bewusst auf jegliche Mineralöle oder Parabene, die allzu oft Auslöser für Hautirritationen und Unverträglichkeiten sind. Auch Parfum verwendet sie nicht: Jedes ihrer Produkte ist auch olfaktorisch ein unsichtbarer Helfer.

Sturm ist eine echte Pionierin auf dem Wissenschafts-Beauty-Markt. Für ihre beliebteste Anwendung fliegen ihre Kundinnen aus Los Angeles und London in Düsseldorf ein. Beispielsweise, um sich eine ihrer begehrten MC1-Cremes zu sichern: Hierfür entnimmt Sturm den Kundinnen eine kleine Menge Eigenblut und reichert es unter Beimischung einer Basis-Creme zu einer Tinktur an. Fertig ist der personalisierte Schönheitstiegel, der verspricht, das Hautbild von innen heraus zu verbessern. Das klingt logisch, immerhin besteht er ja zum Großteil aus der körpereigenen DNA. Einen weiteren Vorteil haben die Cremes von Barbara Sturm auch: Unter das Messer legen braucht sich dafür keiner.