Drei Jahre ist es her, dass die gebürtige Bulgarin Denitza Margova sich mit ihrem Schmucklabel Margova Jewellery selbstständig machte. Mit ihren filigranen Fine Jewelry-Designs trifft die Wahlberlinerin den Nerv der Zeit, ohnehin geht der Trend in der Hauptstadt momentan weg von Modeschmuck, hin zu kostbaren Wertanlagen.

Spielerisch legen sich ihre 14-karätigen Goldringe um die Finger ihrer Trägerinnen. Manche Schmuckstücke wirken so zart, dass man beinahe Angst hat, nur eine falsche Bewegung könne sie auseinander brechen — tun sie natürlich nicht. Nur: Fette Klunker müssen es heute eben nicht mehr unbedingt sein.

Das ist auch dem „Berliner Mode Salon“ nicht unbemerkt geblieben. Vom 16. bis 19. Januar stellt Denitza Margova deshalb mit anderen jungen Designtalenten im Rahmen der Berliner Modewoche ihre Herbst-Winterkollektion 2017/18 im Berliner Kronprinzenpalais aus. Zwischen Stuck und raumhohen Fenstern zeigt die Designerin Gliederketten und Siegelringe, die ob ihrer Größe wegen zwar auffälliger sein mögen, dem filigranen Charakter der anderen Ringe jedoch in nichts nachstehen.

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